Fairtrade Town Paderborn

Seit dem Oktober 2010 wird in Paderborn darauf hin gearbeitet, den Titel „Fairtrade Town“ zu erlangen. Der Titel wird vom Verein Transfair Deutschland e.V. an Kommunen verliehen, die sich in besonderer Weise um die Förderung des Fairen Handels bemühen.

Dazu müssen 5 vorgegebene Kriterien erfüllt werden:

    1. Es liegt ein Ratsbeschluss vor, dass sich die Stadt auf den Titel bewirbt. Außerdem soll während der Sitzungen Fair Trade-Kaffee und ein weiteres Produkt gereicht werden.

    2. Es wurde eine Steuerungsgruppe gebildet, die die Aktivitäten koordiniert.

    3. Es gibt (in Paderborn) 25 Einzelhandelsgeschäfte und 13 Gastronomiebetriebe, die gesiegelte Produkte verkaufen bzw. ausschenken.

    4. In öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Vereinen und Kirchen werden Fair Trade-Produkte verwendet, und es werden dort Bildungsaktivitäten zum Thema Fairer Handel durchgeführt.

    5. Die örtlichen Medien berichten über alle Aktivitäten auf dem Weg zur „Fairtrade-Stadt“

Mitinitiator der Initiative ist Ulrich Pietsch. Am Freitag wird er über aktuellen Stand bei der Umsetzt der Kriterien berichten und die Ziele der Kampagne herausstellen.


Am Freitag, den 12. April um 20:00h im Infoladen, Leostr. 75

Angela Davis – Eine Legende lebt

Eine Dokumentation über den Lebensweg der afroamerikanischen Frau, die für die USA eine Zeit lang Staatsfeindin Nr. 1 war, die in Berkeley bei Herbert Marcuse und in Frankfurt am Main bei Max Horkheimer und Theodor W. Adorno studierte. Sie war eine zentrale Persönlichkeit und Aktivistin in der Black Panther Party, Wissenschaftlerin mit den Schwerpunkten Feminismus und afroamerikanische Politik und Kultur und ist immer noch politisch aktiv, zum Beispiel in der Kampagne zur Freilassung von Mumia Abu Jamal.

Christel Priemer hat an über vierzig Dokumentationen und Reportagen für die ARD, die Dritten Programme und das ZDF gearbeitet und lebt heute in München. Ingeborg Weber ist Journalistin in München mit dem Arbeitsschwerpunkt Frauen in aller Welt.

Am Freitag, den 5. April um 20:00h im Infoladen, Leostr. 75.

Offener Brief an Presse, VertreterInnen des Integrationsrates und VertreterInnen der Stadt Paderborn

Am Mittwoch, den 14.3.2013 haben wir mit Interesse den Artikel „Rote Karte für Rassismus“ im Westfälischen Volksblatt verfolgt, in dem berichtet wurde, dass der Integrationsrat sich für einen Gedenktag der Opfer der Pogrome von 1993 in Solingen ausgesprochen hat. Unsere anfängliche Freude wurde jedoch sehr schnell durch die Aussagen des Ratsmitgliedes Holger Budde (CDU), des Schuldezernenten Wolfgang Walter, sowie der des Bürgermeister Paus getrübt.
Zum einen stoßen wir uns an der Äußerung von Herrn Buddes), der für ein einmaliges Erinnern plädiert, da es ja bereits einen Gedenktag in Paderborn gebe. In unseren Augen handelt es sich bei den beiden Veranstaltungen um zwei völlig voneinander unabhängige Geschehnisse, denen man beiden gedenken muss! Die Veranstaltung am 9. November an der alten Synagoge lässt uns an die Opfer der Reichspogromnacht von 1938 und den Opfern des Nationalsozialismus gedenken. Die geplante Veranstaltung auf dem Rathausplatz hingegen gedenkt den Opfern der Pogrome von 1992/93 und den über 140 Menschen, die nach dem Nationalsozialismus von Nazis bzw. extrem Rechten ermordet wurden.

Des Weiteren finden wir es sehr bestürzend, dass gerade im Zusammenhang mit den Pogromen 1992/93 von Bürgermeister Paus und Wolfgang Walters gewünscht wird, die Begründung des Antrages sprachlich zu verhindern und somit das unausgesprochen zu lassen, was die Pogrome mit sich gebracht haben, nämlich vor allem einen Nachteil für Menschen, die nach Deutschland kommen und um Asyl bitten!

Die Mehrheit der Politik sah Deutschland 1992 durch einen „Staatsnotstand“ bedroht, da angeblich zu viele Asylberwerber*innen nach Deutschland kamen. Deshalb entschieden sich die Parteien CDU, CSU, SPD und FDP dafür Vorkehrungen zu treffen, um diesen Flüchtlingsstrom zu beenden. Als Ergebnis wurden ein Jahr später umfangreiche Verfassungsänderungen vorgenommen, die eine Einreise nach Deutschland erheblich erschweren sollten.
Nach den Pogromen von u.a. Rostock-Lichtenhagen entschied man sich also dagegen für die Sicherheit von den Menschen zu sorgen, die in diesem Land nach Schutz suchten. Stattdessen versuchte man den wütenden Mob zu beruhigen, in dem man die Grenzen für die Schutzbedürftigen verschloss.
Zu den Maßnahmen, die eine Einreise nach Deutschland verhindern sollen, gehört u.a. die „Drittstaatenlösung“. Diese besagt, dass Asylsuchende in dem Land einen Asylantrag stellen müssen, dass sie nach ihrer Fluch betreten, insofern dieses Land über ein sicheres Asylverfahren verfügt. Da Deutschland nur von „sicheren“ Ländern umgeben ist, ist es für Asylsuchende quasi unmöglich Deutschland als erstes „sicheres“ Land zu betreten. Eine weitere Neuerung ist, dass Bundestag und-rat definieren, in welchen Länder es politische Verfolgung gibt und in welchen nicht und wer somit das Recht hat zu fliehen und wer nicht. Da kann man berechtigterweise in einem gewissen Rahmen von einem völkischen Staatsverständnis reden, in dem nicht alle willkommen sind, die hier sein möchten, sondern nur solche, die der Staat sich aussucht.

Generell befürworten und unterstützen wir die Idee, einen Gedenktag für alle Opfer rechter Morde zu etablieren, wie unter anderem von der DIP gefordert, da es sich nicht um ein vergängliches Phänomen handelt, sondern regelmäßig passieren kann und auch in Zukunft leider nicht abwegig zu sein scheint.

Mit freundlichen Grüßen
BDP Infoladen Paderborn

Stellungnahme zur Veranstaltung mit Back Up am 22.3.2013

Warum der Infoladen Paderborn eine Veranstaltung mit der Beratungsstelle Back Up organisiert

Nachdem wir bereits im letzten Jahr die Anfrage der Beratungsstelle Back Up erhielten, die sich in einem Vortrag bei uns im Laden vorstellen wollten, fanden wir dies zunächst total gut, da es unserer Meinung nach aufgrund der zahlreichen Naziüberfälle nicht genügend Beratungsstellen geben kann. Da es allerdings terminlich im letzten Jahr auf beiden Seiten ein wenig eng wurde, haben wir uns dazu entschlossen in diesem Jahr eine Veranstaltung zu machen.
Als uns nun Anfang diesen Jahres die ersten kritischen Nachrichten über Back Up und vor allem über ihre wissenschaftliche Leiterin Claudia Luzar erreichten, stellen wir uns ebenfalls die Frage, ob wir die Veranstaltung machen möchten oder nicht. In unserem Plenum kamen wir zum Entschluss die Veranstaltung für eine kritische Diskussion zu nutzen. Da Frau Luzar an den Terminen nicht selbst vor Ort sein wird, ist für uns primär interessant, was die Menschen uns erzählen, die da sein werden, wie sie zu den verschiedenen Vorwürfen stehen und wie sie sich ihre Arbeit in Zukunft vorstellen, wenn sie z.B. Aussteiger*innen und Opfer an ein und demselben Ort beraten. Wie stehen sie zu den hilfreichen „Tipps“ ihrer „Chefin“ für Nazis? Wie kann es sein, dass ein Menschen, der sich wissenschaftlich mit diesem Thema befasst, Opfern leichtsinnig rät sofort und in jedem Fall zur Polizei zu gehen, egal was für einen Hintergrund das Opfer vielleicht mit sich bringt?
In diesem Sinne möchten wir natürlich auch kritische Stimmen zu der Veranstaltung einladen und dies als Gelegenheit nutzen den Verantwortlichen ein wenig auf den Zahn zu fühlen.
Für (kritische) Anregungen, Ideen oder Fragen eurerseits sind wir natürlich immer zu haben.

Raise Your Voice – Your Body Your Choice!

Gegen 1000-Kreuze-Marsch und Feministische
Demonstration in Münster | Info

Wie be­reits in den ver­gan­ge­nen Jah­ren, soll auch in die­sem Jahr der von „Eu­ro­Pro­Li­fe“ or­ga­ni­sier­te Ge­bets­zug „1000 Kreu­ze für das Leben“ am 9.3.2013 in Müns­ter statt­fin­den. Dabei ver­sam­meln sich Ab­trei­bungs­geg­ner*innen un­ter­schied­li­cher po­li­ti­scher und welt­an­schau­li­cher Aus­rich­tung, um mit­samt ihren Kreu­zen ein se­xis­ti­sches, ho­mo­pho­bes und frau­en*feind­li­ches Welt­bild auf die Stra­ße zu tra­gen und Frau­en ihr Recht auf Selbst­stim­mung ab­zu­spre­chen.
Auf den ers­ten Blick mag der Ge­bets­zug den Ein­druck einer skur­ri­len und nicht ernst­zu­neh­men­den Ver­an­stal­tung er­we­cken. Die Kreuz­trä­ger*innen er­scheinen man­chen als ver­wirr­te Fun­da­men­ta­list*innen. Tat­säch­lich ist die Be­we­gung, die hin­ter Ver­an­stal­tun­gen wie „1000 Kreu­ze für das Leben“ steht, keine ex­tre­me und iso­lier­te Rand­er­schei­nung, son­dern Teil einer rück­schritt­li­chen ge­sell­schaft­li­chen Ent­wick­lung. Diese fin­det sich in allen Le­bens­be­rei­chen wie­der und ist schon längst in brei­ten Krei­sen der Ge­sell­schaft ver­an­kert. Lau­fen in Müns­ter nur knapp über Hun­dert Kreuz­trä­ger*innen durch die Stadt, so tref­fen sich in Ber­lin zu dem­sel­ben An­lass mitt­ler­wei­le jähr­lich weit über Tau­send.

(weitere Infos unter: http://gegen1000kreuze.blogsport.de/rueckblick/)

Zu diesem Anlass haben wir am Freitag, den 1.3.13 um 20:00h eine Infoveranstaltung im BDP Infoladen (Leostraße 75, 33098 Paderborn) organisiert, bei der einige Aktivist*innen gegen den Marsch etwas zu den Hintergründen, der Geschichte und aktuellen „Strömungen“ erzählen werden.

Zu dieser Veranstaltung, zum Diskutieren, zum Austauschen und zum Empören möchten wir euch sehr herzlich einladen.

Am Freitag, 1. März 2013 um 20:00 Uhr im Infoladen, Leostr. 75

BackUp – Beratungsstelle für Opfer von rechter Gewalt

Info

Back Up ist die erste Beratungsstelle für Opfer von rechter Gewalt in Nordrhein- Westfalen. Sie berät, informiert und unterstützt Betroffene von rechter Gewalt kostenlos, anonym und unbürokratisch. Im ersten Teil des Vortrags wird eine Beraterin von Back Up die Arbeit und Abläufe der Beratungsstelle vorstellen. Im zweiten Teil der Veranstaltung steht Tim als Betroffener von rechter Gewalt im Vordergrund. Er wird von seinen Erlebnissen und von seinen Erfahrungen mit Backup berichten. Anschließend soll es die Möglichkeit geben, Fragen an die ReferentInnen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen.

Am Freitag, den 22. März um 20:00 Uhr im Infoladen, Leostr. 75.

Blockupy – Widerstand im Herzen des europäischen Krisenregimes

Info, Vernetzung

Die Gruppe „Blaues Wunder“ aus Bielefeld stellt die Aktion „Blockupy 2013“ vor. Im Mai 2013 soll der Widerstand gegen die Verarmungspolitik der Troika – der EZB, der EU-Kommission und des IWF – in ein Zentrum des europäischen Krisenregimes getragen werden.
Widerstand und Protest mitten in Frankfurt, dem Sitz der Europäischen Zentralbank, die für ihre zentrale Rolle bei der Durchsetzung der Kürzungsdiktate bei Millionen Menschen vor allem im Süden Europas verhasst ist.
Widerstand und Protest mitten in Deutschland, dessen Bundesregierung die Politik der Sozialkürzungen in Europa maßgeblich vorantreibt. Gegen die deutsche Krisenpolitik, die nicht nur katastrophale Folgen für die Lebensverhältnisse der Menschen im Süden Europas hat, sondern auch hierzulande die soziale Spaltung immer weiter vorantreibt.
„Blockupy 2013“ mit den Aktionen in Frankfurt ist Teil der Bewegungen, die sich in Europa und weltweit gegen die Abwälzung der Folgen der kapitalistischen Krise auf die Lohnabhängigen und Besitzlosen wehren.

Am Freitag, den 15. März um 20:00 Uhr im Infoladen, Leostr. 75.

Im Schatten des Bösen – Der Krieg gegen die Frauen im Kongo

Doku

Das Krankenhaus Panzi liegt in Bukavu, der Hauptstadt der Provinz Süd-Kivu. Dort werden schwer verletzte und traumatisierte Frauen und Mädchen behandelt. Sie sind Opfer grausamer Vergewaltigungen geworden. Denn im Nordosten des Kongo herrscht noch immer Krieg. Milizen marodieren durch die unzugänglichen Wälder. Sie töten, plündern, brandschatzen. Frauen und Kinder werden systematisch vergewaltigt und misshandelt.

Susanne Babila, Kameramann Jürgen Killenberger und Tontechniker Felix Hugenschmidt haben einige Frauen vier Wochen begleitet und sind Zeugen unvorstellbarer Menschenrechtsverbrechen geworden.

Ndamosu M’Buefuh ist 70 Jahre alt. Sie wurde mehrmals vergewaltigt, ihr Ehemann und ihre fünf Kinder getötet. Die dreissigjährige Ntakobajira M’Bisimwa wurde als Sexsklavin in einem Rebellenlager gefangen gehalten. Die achtzehnjährige Noella M’Mburugu musste diese Tortur drei Jahre aushalten. Sie gebar dort einen Sohn. Sie nannte ihn „Amani“, was soviel bedeutet wie Frieden. Ihre Peiniger entrissen ihr das Kind und jagten sie fort, denn sie wurde krank, konnte nicht mehr arbeiten.

Häufig finden die Vergewaltigungen öffentlich statt, vor der ganzen Dorfgemeinschaft, ihren eigenen Kindern, Ehemännern, Grossvätern. Sie bedienen sich auch glühender Gegenstände, Ängste, scharfem Werkzeug, Bajonetten oder Gewehrläufen. Der Unterleib der Frauen ist danach vollkommen zerstört. Frauen und Mädchen jeden Alters, sogar Babies, sind Opfer unvorstellbar grausamer sexualisierter Gewalt. Die zehnjährige Elisa ist seither inkontinent, sie kann weder Wasser noch Fäkalien halten und muss ständig Binden tragen. Sie alle leiden unter extremen Angstzuständen und fürchten, wieder in ihre Heimatdörfer zurückkehren zu müssen, dann nämlich wenn die medizinische Behandlung im Krankenhaus Panzi abgeschlossen ist.

Die Täter sind in Süd-Kivu vor allem Hutu-Milizen, die 1994 nach dem Völkermord in Ruanda im Nachbarland Kongo Zuflucht suchten.Sie finanzieren ihre Waffen mit der Ausbeutung von Rohstoffen. Denn die Provinz ist reich an Gold, an dem Zinnerz Kasserit und an Coltan, das für die Herstellung von Laptops und Handys verwendet wird. Das Ziel der Verbrecher: Terror, die Ausübung von Macht durch Erniedrigung, Demütigung und Zerstörung. Vergewaltigung wird dabei systematisch als Kriegswaffe eingesetzt.

Am 08. März um 20:00 Uhr im Infoladen, Leostr. 75.

Bundeswehr raus aus der Uni!

Für eine friedliche Universität Paderborn
Aufruf von ASTA, Infoladen, linksjugend [solid], pax christi, campus grün, attac, grüne jugend, Ini gegen den Krieg und Projektbereich Eine Welt Paderborn

Am 02.02.2013 veranstalten die Rotary Clubs Paderborn, die Agentur für Arbeit und E.ON den Job-Infotag für Schüler*innen der Jahrgangsstufen 10-12 an der Universität Paderborn. Im Rahmen dieser Veranstaltung will die Bundeswehr in drei Vorträgen im Hörsaal A3 gezielt bei minderjährigen Jugendlichen für den Dienst an der Waffe werben.

Die massive Werbekampagne der Bundeswehr steht sicherlich in Zusammenhang mit der Abschaffung der Wehrpflicht. Seit dem Beginn der Kampagnen steht die Bundeswehr für die Art und Weise ihrer Anwerbeversuche bei Jugendlichen bundesweit stark in der Kritik. Von Bundeswehrfreizeitcamps, in denen Jugendlichen ein kostenloser Urlaub mit „Abenteuern“ versprochen wird, über Anzeigen in Jugendzeitschriften scheint der Bundeswehr jedes Mittel der Verharmlosung recht, um neue Jugendliche zu werben. Dabei hat spätestens seit Kundus jeder in diesem Land begriffen, dass wir uns in Kriegseinsätzen befinden.

Doch auch um unabhängige Bildungseinrichtungen wie Schulen oder Universitäten macht die Bundeswehr schon lange keinen Bogen mehr. Bereits im November 2011 erschlich sie sich über einen dritten Anbieter Werbeflächen auf der Rückseite der Lesezeichen der Universitätsbibliothek. Nach Auskunft des Leiters der Bibliothek hatte die Bibliothek keine Kenntnis von der Werbeanzeige und die Lesezeichen wurden sofort aus den Auslagen entfernt.

Hinsichtlich der Werbeveranstaltung der Bundeswehr am 02.02. sieht sich die Universitätsleitung nicht in der Lage, die Veranstaltung noch abzusagen. Es hängt also an uns mit Protest die Anwerbung von minderjährigen Schüler*innen zum Dienst an der Waffe zu verhindern.

Deshalb kommt alle am Samstag, den 02.02. um 09:45 Uhr vor die Universitätsbibliothek. Lasst uns laut sein und zeigen, dass diese Uni friedlich ist und keinen Militarismus duldet!