Politisch aktiv in Belarus

Ein Bericht zweier AnarchistInnen

Politische AktivistInnen haben es heutzutage oft nicht leicht in Deutschland. Sie werden grundlos kriminalisiert, bespitzelt und haben mit staatlichen Repressionen zu rechnen. In unserer Veranstaltung wollen wir unser Augenmerk nun auf die Situation in Belarus richten. In dem letzten europäischen Land, dass die Todesstrafe noch aktiv und regelmäßig ausübt, ist die Situation für Menschen, die sich gegen die dort herrschenden Umstände engagieren noch drastischer. Regelmäßige und unbegründete Festnahmen mit folgendem Gefängnisaufenthalt, ein generelles Verbot gegen alle regierungskritischen Versammlungen und eine unverhältnismäßige Überwachung aller Menschen, die es wagen Lukaschenko und seine Politik in Frage zu stellen.
In der Abendveranstaltung werden zwei AktivistInnen aus Belarus erzählen, wie es möglich ist unter Repressionen und Gewalt den Widerstand zu wagen und eine anarchistische Bewegung zu organisieren.

Am Freitag, den 06. Juli um 20:00h im Infoladen, Leostr. 75

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